DER LITERATURKREIS BOVENDEN ERINNERT AN
den 60. Todestag der Lyrikerin, Erzählerin und Essayistin Elisabeth Langgässer

(* 23.2.1899 in Alzey, + 22.7.1950 in Rheinzabern.)

Elisabeth Langgässer war zunächst als Lehrerin tätig, seit 1929 als freie Autorin. 1929 - 1930 wirkte sie als Dozentin für Pädagogik und Methodik an der sozialen Frauenschule in Berlin, 1929 - 1933 war sie Mitarbeiterin der Zeitschrift: "Die Kolonne" (zusammen mit Peter Huchel, Günter Eich u. a.) 1936 erhielt sie als "Halbjüdin" Schreibverbot; die älteste Tochter über lebte das Grauen im  KZ Theresiienstadt. Elisabeth Langgässer  wurde trotz schwerer Erkrankung als Fabrikarbeiterin dienstverpflichtet. Der Dichterin wurde posthum der Georg-Büchner-Preis verliehen. - Zu ihren Hauptwerken zählen: "Proserpina. Welt eines Kindes", Erzählung, 1932; "Die Tierkreisgedichte", 1935; "Der Gang durch das Ried", Roman, 1936; "Das unauslöschliche Siegel", Roman, 1946, der sie zeitweilig zur bekanntesten Dichterin im Nachkriegsdeutschland machte.
 
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D. W. Grobe

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