1978 Gründungs- Kreiskonferenz am 11. November des AWO-Kreisverbands im Deutschen Garten, und Beginn der Arbeit im Februar 1979 in der Roten Straße 34, im Holbornschen Haus der Stadt, mit damals gerade zwei hauptamtlichen Mitarbeiterinnen.

1982 wird Ingelore Kettler auf einer außerordentlichen Kreiskonferenz als Nachfolgerin von Horst Werner zur 1. Vorsitzenden des Kreisverbandes Göttingen gewählt. Gemeinsam mit der ersten Geschäftsführerin Kaj Fölster entwickelt sie den Kreisverband  zu einer anerkannten  Einrichtung der Wohlfahrtspflege in Göttingen.

1983 Eröffnung der psychosozialen Krebsberatungsstelle

1984 Trägerschaft der Sozial- und Schwangeren –und Schwangerschaftskonflikt-beratung;

1985 Übernahme von Kurenvermittlung, Sprachkursen für Ausländer, Jugend- und Schülerförderung,  Integrationsprojekte, Ferienmaßnahmen und Sprachreisen.

1986 Psychotherapeutische Hilfe für Ausländer

1990 Trägerschaft der Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern (Erziehungsberatung) an den Standorten Göttingen und Hann. Münden;

1990 Trägerschaft der Schuldenberatung für die Stadt Göttingen, den Altkreis Göttingen, den Altkreis Hann. Münden.

1990 – 1999 Angebot des Sozialdiensts für Spätaussiedler in Friedland

1992 Beauftragung für den Berufsbegleitenden Dienst für Schwerbehinderte (BBD);

1993 – 1998 Trägerschaft des Flüchtlingswohnheims Merkelstraße.

1996 Eintrag in das Vereinsregister und Anerkennung als besonders gemeinnütziger und mildtätiger Verein.

1997 Eröffnung der Seniorentagespflege Hann. Münden mit 12 Plätzen in eigener Immobilie und des Betreuten Wohnens mit 28 Wohnungen in Eigentum des Mündener Bauvereins.

1989 übernimmt Dr. Annegret Freiburg den Vorsitz des Kreisverbands von Ingelore Kettler.  Bis heute ist I. Kettler stellvertretende Vorsitzende.

1999 – 2004 Durchführung des Landesprogramms zur Ausbildung, Beschäftigung und Qualifizierung von Jugendlichen RABaZ.

2000 Katharina Lankeit wird auf der Kreiskonferenz zur Vorsitzenden in Nachfolge von Dr. Annegret Freiburg gewählt.

2001 Übernahme der Sozialpädagogischen Familienhilfe und des Kinder- und Jugendhauses vom AWO Ortsverein in die Trägerschaft des Kreisverbands.

2001 Eröffnung der Trialog-Tagesstätte Göttingen für Menschern mit psychischer Erkrankung.

2001 Beginn des Betreuten Wohnens mit 68 Einheiten im Januar und Trägerschaft und Eröffnung der Begegnungsstätte für Jung und Alt im April in Bovenden.

2002 Vorstandsbeschluss auf Antrag des Bezirksverbands, die Personalträgerschaft des 1974 gegründeten Migrationsdienstes (damals zunächst „Türk Danish“, dann „Sozialdienst für ausländische ArbeitnehmerInnen“, dann „Sozialdienst für Migranten“, ab 2005 „MigrationsErstBeratung – MEB“, ab 2009 „Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer – MBE“) vom Kreisverband Hannover zu übernehmen.

2004 - 2006 Beteiligung am Pro-Aktiv-Center PACE im Bereich der Jugendberufshilfe gemeinsam mit der Beschäftigungsförderung Göttingen.

2005 bietet Trialog auch Betreuung in therapeutischen Wohngemeinschaften an, mittlerweile 14 an der Zahl (davon 2 in Hann. Münden) die von 40 Klienten bewohnt werden.

2005 Einrichtung einer neuen Gruppe Sonstige Schulkinderbetreuung mit 10 Kindern im Kinder- und Jugendhaus Lönsweg.

2005 wird Ingelore Kettler als erste  Frau in Niedersachsen für  ihre  ehrenamtlichen Verdienste auf regionaler und überregionaler Ebene mit der Marie-Juchaczs-Plakette ausgezeichnet.

2007 Dr. Michael Bonder löst zu Jahresbeginn Brunhild Ralle in der Geschäftsführung des Kreisverbands ab

2007 im Sommer Eröffnung der Trialog-Kontakt- und Begegnungsstätte „W 63“ als niederschwelliges Betreuungsangebot.

2007 Einrichtung einer neuen Gruppe Sonstige Schulkinderbetreuung mit 10 Kindern vom Förderkreis des AWO Kinder- und Jugendhauses Lönsweg. Nun werden dort 30 Kinder nach der Schule betreut.  Am 13.10. Feier des zwanzigjährigen Jubiläums des Häuschens.

2007 10-jähriges Jubiläum der Seniorentagespflege und des Betreuten Wohnens Hann. Münden im September.

2007 Umwandlung des BBD in den Integrationsfachdienst IFD und Übernahme des Vermittlungsdienstes des BNW mit einer Mitarbeiterin sowie Angliederung eines Reha-Fachdienstes und eines Vermittlungsdienstes für Rehabilitanden ohne Schwerbehindertenstatus.

2007 Einrichtung der Stelle eines Finanzcoaches für Junge Erwachsene (Schuldenberatung und Prävention) im April in Kooperation mit der Beschäftigungsförderung Göttingen und dem Land Niedersachsen.

2008 Betriebsübergang der Kindertagestätte Bovenden vom Ortsverein Bovenden auf den Kreisverband und Neubau der dortigen Kinderkrippe mit angegliedertem AWO- Familienzentrum.

2009 übergibt der OV Bovenden eine neu gebaute Krippe mit angegliedertem  Familienzentrum  an den Kreisverband.

2009 Start der ersten betriebsnahen Kinderkrippe im Januar in Kooperation mit den Firmen Mahr, Sartorius und Sycor auf dem Betriebsgelände von Mahr.

2009 Start der Trialog-Tagesstätte in Hann. Münden mit 15 Plätzen im Juli.

2010 Start des Patenschaftsprojekts zur Betreuung von Kindern aus Familien mit psychisch kranken Eltern durch geschulte ehrenamtliche Paten mit Unterstützung der  Aktion Mensch und in Kooperation mit der Stadt Göttingen.

2010 Start der Trialog-Tagesstätte in Duderstadt mit ebenfalls mit 15 Plätzen im Juni.

2010 Dr. Ulrike Witt wird im Juni auf einer außerordentlichen Kreiskonferenz zur Vorsitzenden in Nachfolge von Katharina Lankeit gewählt

2010 Baugenehmigung für das Trialog- Wohnheims mit 24 Plätzen an der Kiesseestraße erteilt. Baubeginn im Februar 2011.

2011 Übernahme der Trägerschaft von zwei Krippengruppen im CIF-Businesspark Göttingen (Stresemannstr. 28) im Januar.

2011 Übernahme der Trägerschaft für die Ganztagsbetreuung inkl. Hort an der Hainbundschule in Göttingen-Weende ab Februar.

2011 im November werden die ersten KlientInnen im Trialog Wohnheim in der Kiesseestrasse in Göttingen aufgenommen.

2012 zu Jahresbeginn erfolgt die Ausgründung der AWO Göttingen gGmbH.

2012 Eröffnung einer Ergotherapie-Praxis in Hann. Münden im November.

2013 Eröffnung von Trialog „Zubrot“  in Grone – Verkauf von Backwaren des Vortags als
Arbeitsgelegenheit für Menschen mit einer seelischen Behinderung

2014 im März Eröffnung der betriebsnahen Krippe „Wimmelburg“ im Kreishaus

2014 Eröffnung des Neubaus für die zweite Krippengruppe auf dem Betriebsgelände von Mahr 

2014 Übernahme der Ganztagsbetreuung an der Lohbergschule gemeinsam mit Kinderhaus e.V. und Gründung einer gemeinsamen gGmbH (KiWO) als Träger

2014 „Zubrot“ heißt nun „Brotgalerie“ und zieht im April in die Kurze Str. 3 um

2015 Eröffnung unseres von der Aktion Mensch geförderten Inklusionsprojekts „Kunst.Hand.Werk“ in der Kurzen Str. 3 im Februar

2015 Dagmar Freudenberg wird im März auf einer außerordentlichen Kreiskonferenz zur Vorsitzenden in Nachfolge von Dr. Ulrike Witt gewählt

2015 Übernahme der Trägerschaft der Ganztagsschulbetreuung an der Regenbogenschule in Elliehausen ab September    
     
2015 im September Gründung der Bonveno Göttingen gGmbH zur Flüchtlingsbetreuung gemeinsam mit Caritas, Diakonie, DRK und Paritätischer Wohlfahrtsverband (jeder mit 20% Gesellschaftsanteil)